La Cuisine des Jeunes
Seit anfangs Jahr habe ich mir zu meinem Hauptberuf als Küchenchef im Schloss Wülflingen ein 2. Standbein erarbeitet. Mit meinem alten Schulkamerad Oliver Malicdem habe ich ein neues Cateringkonzept unter dem Namen Essen und Kunst ( www.essenundkunst.ch) entwickelt. Wir bieten Essen, Fotografie und Tanzschows im Package an! Oliver kam  2011 in der Sendung die grössten Schweizer Talente mit seinem selbst kreierten Tanzstil bis ins Finale.  Er ist auch Profifotograf und organisiert bei uns den Bereich Kunst. Ich das Essen. Ab Sommer werden wir 100% nur noch für unser Unternehmen arbeiten. Mehr was wir bieten im nächsten Blog.
Beste Grüsse Simon

Seit anfangs Jahr habe ich mir zu meinem Hauptberuf als Küchenchef im Schloss Wülflingen ein 2. Standbein erarbeitet. Mit meinem alten Schulkamerad Oliver Malicdem habe ich ein neues Cateringkonzept unter dem Namen Essen und Kunst ( www.essenundkunst.ch) entwickelt. Wir bieten Essen, Fotografie und Tanzschows im Package an! Oliver kam  2011 in der Sendung die grössten Schweizer Talente mit seinem selbst kreierten Tanzstil bis ins Finale.  Er ist auch Profifotograf und organisiert bei uns den Bereich Kunst. Ich das Essen. Ab Sommer werden wir 100% nur noch für unser Unternehmen arbeiten. Mehr was wir bieten im nächsten Blog.

Beste Grüsse Simon

Das Jahr 2012, ein Jahr voller Projekte und Events Micha Schärer, welcher sich nun mit seiner Einzelfirma Micha Schärer Events & Promotionen selbstständig gemacht hat, freut sich auf den Frühling. In dieser Zeit ist die Ernährung etwas vom wichtigsten! Die Haut verändert sich und kann nur durch genügend Vitamin und Karotin das schöne Braun annehmen. Tipps und Tricks gibt Micha jede Woche im Blick am Abend den Pendlern und Blick lesern weiter. Sei es ein Smoothie- oder Grillspeical, in welchen er die Leser mit einfacher Küche auf den gesunden Lifestyle sensibilisiert. Doch nicht nur Kolumnen, nein ein ganz neues Lifestylekochbuch kommt im Mai 2012 in den Handel. „Echt Schweizerisch!“ Ich sonne mich gerne am Strand in Dubai, geniesse Ferien in Saint Tropez oder lasse mich gerne in einer italienischen Pizzeria von den Spezialitäten verwöhnen. Beim Schlürfen des Drinks am Stand mit Blick auf den Burj al Arab, dem Wahrzeichen Dubais, fragte ich mich, weshalb nicht mal die Schweiz mit ihrem Charme, ihren Spezialitäten und Verführungen mit Style und Innovation in meinem zweiten Lifestylekochbuch zu präsentieren. Jeden Kanton mit einem Shot, noch erfrischender als der Cocktail in meiner Hand, jede Region mit einem Fingerfood und einem klassischen Gericht, welches neu Interpretiert wird. Meine zweite Buchidee war geboren und ich lernte unsere Schweiz von einer attraktiven und anziehenden Seite kennen. In jedem Tal, in jeder Region hört man einen anderen Dialekt, lernt von Landfrauen oder Gourmetköchen deren Geheimrezepte und kommt zum Staunen nicht heraus. Anfang März, die Sonne brannte heiss auf Eiger, Mönch und Jungfrau, stellte ich mich mit einem gedeckten Tisch an den Thunersee und mit dem Covershoot konnte ich meine Arbeit am Lifestylekochbuch beenden.  Nebst den grossen Projekten und Events; Micha promotet während dem ganzen Jahr in den grossen Warenhäuser für die Damaststahlmesserlinien von KAI und Küchengeräte von WMF, wird er im Februar 2013 Starkoch im House of Switzerland während der Ski Weltmeisterschaft in Schladming und arbeitet weiter hart an seiner TV Karriere. Das wäre mein ganz grosser Traum, mein grosses Ziel. Ich gebe alles dafür! Bis bald, euer Micha Bild: Wolf Fotografie Olten

Das Jahr 2012, ein Jahr voller Projekte und Events
 
Micha Schärer, welcher sich nun mit seiner Einzelfirma Micha Schärer Events & Promotionen selbstständig gemacht hat, freut sich auf den Frühling. In dieser Zeit ist die Ernährung etwas vom wichtigsten! Die Haut verändert sich und kann nur durch genügend Vitamin und Karotin das schöne Braun annehmen. Tipps und Tricks gibt Micha jede Woche im Blick am Abend den Pendlern und Blick lesern weiter. Sei es ein Smoothie- oder Grillspeical, in welchen er die Leser mit einfacher Küche auf den gesunden Lifestyle sensibilisiert.
 
Doch nicht nur Kolumnen, nein ein ganz neues Lifestylekochbuch kommt im Mai 2012 in den Handel. „Echt Schweizerisch!“ Ich sonne mich gerne am Strand in Dubai, geniesse Ferien in Saint Tropez oder lasse mich gerne in einer italienischen Pizzeria von den Spezialitäten verwöhnen. Beim Schlürfen des Drinks am Stand mit Blick auf den Burj al Arab, dem Wahrzeichen Dubais, fragte ich mich, weshalb nicht mal die Schweiz mit ihrem Charme, ihren Spezialitäten und Verführungen mit Style und Innovation in meinem zweiten Lifestylekochbuch zu präsentieren. Jeden Kanton mit einem Shot, noch erfrischender als der Cocktail in meiner Hand, jede Region mit einem Fingerfood und einem klassischen Gericht, welches neu Interpretiert wird. Meine zweite Buchidee war geboren und ich lernte unsere Schweiz von einer attraktiven und anziehenden Seite kennen. In jedem Tal, in jeder Region hört man einen anderen Dialekt, lernt von Landfrauen oder Gourmetköchen deren Geheimrezepte und kommt zum Staunen nicht heraus. Anfang März, die Sonne brannte heiss auf Eiger, Mönch und Jungfrau, stellte ich mich mit einem gedeckten Tisch an den Thunersee und mit dem Covershoot konnte ich meine Arbeit am Lifestylekochbuch beenden.
 
Nebst den grossen Projekten und Events; Micha promotet während dem ganzen Jahr in den grossen Warenhäuser für die Damaststahlmesserlinien von KAI und Küchengeräte von WMF, wird er im Februar 2013 Starkoch im House of Switzerland während der Ski Weltmeisterschaft in Schladming und arbeitet weiter hart an seiner TV Karriere. Das wäre mein ganz grosser Traum, mein grosses Ziel. Ich gebe alles dafür!
 
Bis bald, euer Micha
 
Bild: Wolf Fotografie Olten

Christine Buschor erkundigt sich bei Mario Inderschmitten nach seinem Ergehen.

Letzten Spätherbst, am 22. November 2011 wurde erstmals der «Youngster»-Wettbewerb durchgeführt und im Rahmen des «Best of Swiss Gastro Award» wurde Mario Inderschmitten in diesem Wettbewerb als grösstes Schweizer Kochtalent ausgezeichnet.

Ich erlebte Mario an dem Abend und ich fragte mich kürzlich, wie es einem Koch so gehe, der sich immerhin gegen 49 andere Top-Kandidaten und mehrere hundert Mitbewerber durchgesetzt hatte. Wurde sein Leben durch die Auszeichnung ein kleines bisschen anders?

«Als ich von Basel nach Hause kam, wurde mir von Familie und Freunde ein
toller Empfang bereitet», erzählt er mir. In den ersten Tagen habe er viele Feedbacks erhalten und wurde von verschiedenen Medien um Interviews gebeten.

«Zudem gab es im Betrieb überraschend viele Nachfragen von Gästen die ein Dessert vom Youngster wollten», ergänzt er. Zwischenzeitlich habe sich der ganze Trubel etwas gelegt, aber es mache ihm nach wie vor Spass, diesen Titel zu tragen. An den Abend des «Best of Swiss Gastro»-Award erinnert ihn übrigens täglich das Holzkreuz, welches alle Best of Swiss Gastro Gewinner erhalten und das heute in seinem Wohnzimmer steht. Passt ja bestens zu seinem Musikgeschmack.

Übrigens, wer jetzt gluschtig wurde und an der diesjährigen «marmite»-youngster-selection teilnehmen möchte, kann sich um das Rennen für die grössten 50 Kochtalente gleich selber bewerben. Einmal in die Top 50 gewählt, bekommt ihr vielleicht die Chance, im nächsten Jahr diesen Titel zu tragen. Alle Informationen zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unter: www.marmite-youngster.ch

Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 28. März 2012.

Christine Buschor an der Fasnacht: «Lieber eine Wurst statt kostümierte Nüsse!»
Liebe Metzger aus Winterthur, dank euch war für mich die Fasnacht in eurer Stadt einigermassen erträglich.Was ist es mit der Fasnacht, das die Leute so fasziniert? In Luzern ist jeder ein bisschen Fasnächtler. Schon Wochen vor der Fasnachtszeit reden die Luzerner über ihre Kostümauswahl, auch die Männer. Für die Basler ist Morgenstreich wie der höchste Feiertag im Jahr. Heimwehbasler nehmen sich diesen Tag frei, damit sie nichts verpassen. Landauf, landab wird sich in (einst) katholisch geprägten Schweizer Kantonen und Gemeinden wild kostümiert und die Guggenmusiken rätschen von Schänis über Maseltrangen und Brugg bis nach Winterthur. Wo ich kürzlich landete und mich im Getümmel zwischen Hexen, Clowns und Punks wieder fand. Waren die überhaupt kostümiert? Ich weiss es nicht. Nur etwas macht für mich die Fasnacht wirklich schön: Es sind die Essensstände am Strassenrand. Marroni, Magenbrot, Heissi Würstli, Crèpes und vieles mehr. Wenn sich die Menschen draussen treffen, gibt es Marktstände mit Essen. Schliesslich müssen sich die Fasnächtler zwingend unterwegs und schnell verpflegen. Dabei wird nicht immer darauf geachtet, was gegessen wird.Deklariert wird selten oder so schlecht, dass sogar ich eine Lesebrille bräuchte. Woher kommt das Rindfleisch in den tibetischen Shabales, was für Hühnerfleisch ist im Thaicurry drin? Ich als Nuss-Allergikerin sollte zudem wissen, ob da jetzt Erdnuss drin ist oder nicht – Fragen lohnt sich nicht, denn eine befriedigende Antwort erhalte ich selten. Und so lande ich am Ende der Marktstände bei der Winti-Wurst, da weiss ich wenigstens, was drin ist – deklariertes Schweizer Fleisch. Und schmecken tut’s so vertraut, dass meine leichte Fremdheit angesichts der vielen Kostümierten gleich nicht mehr so schlimm ist.

Christine Buschor an der Fasnacht: «Lieber eine Wurst statt kostümierte Nüsse!»

Liebe Metzger aus Winterthur, dank euch war für mich die Fasnacht in eurer Stadt einigermassen erträglich.

Was ist es mit der Fasnacht, das die Leute so fasziniert? In Luzern ist jeder ein bisschen Fasnächtler. Schon Wochen vor der Fasnachtszeit reden die Luzerner über ihre Kostümauswahl, auch die Männer. Für die Basler ist Morgenstreich wie der höchste Feiertag im Jahr. Heimwehbasler nehmen sich diesen Tag frei, damit sie nichts verpassen. Landauf, landab wird sich in (einst) katholisch geprägten Schweizer Kantonen und Gemeinden wild kostümiert und die Guggenmusiken rätschen von Schänis über Maseltrangen und Brugg bis nach Winterthur. Wo ich kürzlich landete und mich im Getümmel zwischen Hexen, Clowns und Punks wieder fand. Waren die überhaupt kostümiert? Ich weiss es nicht. Nur etwas macht für mich die Fasnacht wirklich schön: Es sind die Essensstände am Strassenrand. Marroni, Magenbrot, Heissi Würstli, Crèpes und vieles mehr. Wenn sich die Menschen draussen treffen, gibt es Marktstände mit Essen. Schliesslich müssen sich die Fasnächtler zwingend unterwegs und schnell verpflegen. Dabei wird nicht immer darauf geachtet, was gegessen wird.

Deklariert wird selten oder so schlecht, dass sogar ich eine Lesebrille bräuchte. Woher kommt das Rindfleisch in den tibetischen Shabales, was für Hühnerfleisch ist im Thaicurry drin? Ich als Nuss-Allergikerin sollte zudem wissen, ob da jetzt Erdnuss drin ist oder nicht – Fragen lohnt sich nicht, denn eine befriedigende Antwort erhalte ich selten. Und so lande ich am Ende der Marktstände bei der Winti-Wurst, da weiss ich wenigstens, was drin ist – deklariertes Schweizer Fleisch. Und schmecken tut’s so vertraut, dass meine leichte Fremdheit angesichts der vielen Kostümierten gleich nicht mehr so schlimm ist.

Stefan Zellweger hat für den Filmabend aromatisiertes Brät hergestellt und in Landjägerdärme abgefüllt. Die einzelnen Stücke werden gegessen, wenn die entsprechende Nummer auf der Leinwand eingeblendet sind. Der Salami ist zum nach-Hause-Nehmen. Nummer 1 entsprach einer Szene, auf der ein Rosenbeet zu sehen war – leichtes Rosenwasser-Aroma. Nummer 2 passte zu einer Szene mit Käse, Nummer 3 zu einer Szene mit “Mince Pies” (englische Hackfleischküchlein). Ab Nummer 4 war der Gaumen des Reporters etwas ermüdet und nahm keine Nuancen mehr wahr – aber der Original-Zelleroni vorne im Bild mundete als Abschluss zu Hause vorzüglich! Spannend, was man alles mit Fleisch und guten Ideen machen kann. Besten Dank an Stefan Zellweger und Patrick Zbinden für einen inspirierenden Abend. Und an die Leute vom EWZ Stattkino für ihre unermüdlichen Efforts, das Zürcher Ausgehleben mit einem unverwechselbaren Festival zu bereichern.

Stefan Zellweger hat für den Filmabend aromatisiertes Brät hergestellt und in Landjägerdärme abgefüllt. Die einzelnen Stücke werden gegessen, wenn die entsprechende Nummer auf der Leinwand eingeblendet sind. Der Salami ist zum nach-Hause-Nehmen. Nummer 1 entsprach einer Szene, auf der ein Rosenbeet zu sehen war – leichtes Rosenwasser-Aroma. Nummer 2 passte zu einer Szene mit Käse, Nummer 3 zu einer Szene mit “Mince Pies” (englische Hackfleischküchlein). Ab Nummer 4 war der Gaumen des Reporters etwas ermüdet und nahm keine Nuancen mehr wahr – aber der Original-Zelleroni vorne im Bild mundete als Abschluss zu Hause vorzüglich! Spannend, was man alles mit Fleisch und guten Ideen machen kann. Besten Dank an Stefan Zellweger und Patrick Zbinden für einen inspirierenden Abend. Und an die Leute vom EWZ Stattkino für ihre unermüdlichen Efforts, das Zürcher Ausgehleben mit einem unverwechselbaren Festival zu bereichern.

Würste zum Film …

Heute Abend sind wir im Zürcher Kino Le Paris, wo Metzger Stefan Zellweger zusammen mit Sensoriker Patrick Zbinden eine Reihe von speziellen Würsten passend zum Film ‘Toast’ mit dem Thema ‘Das Leben von TV-Koch Nigel Slatergemacht’ hat.
2 minutes ago

Mario Inderschmitten ist «Youngster» 2012!

«Schweizer Fleisch» als Hauptsponsor der neuen «Youngster»-Kategorie im Rahmen von «Best of Swiss Gastro» wünscht Mario Inderschmitten vom Schlosskeller in Brig viel Glück für seine weitere Laufbahn. Die Auszeichnung wurde am 21. November im Basler Congresszentrum erstmals vergeben und soll dafür sorgen, dass begabte junge Schweizer Köche frühzeitig entdeckt und gefördert werden.

Wir freuen uns darauf, den talentierten 25-jährigen Hardrock-Fan im Auge zu behalten. Inderschmitten überzeugte die Jury unter dem Kochstar Ivo Adam mit einer «Duftlampe mit Williams Birne - Schokolade - Matcha Tee - Cassis - Zimt». Brillant fanden die Juroren nicht nur «die sich verstärkende und auf den Elementen bauende Geschmackskombination, auch die Präzision bei der Zubereitung.»

Serviert wurde das Gericht auf Schieferplatten, welche der nachmalige «Youngster»-Sieger mit Flammen verziert hatte – ein Verweis auf seine Passion, die Metal-Musik, die gerne mit solchen Bildelementen spielt. Verfolgt auf LCDJ Live und im Magazin «Messer & Gabel», wie es mit dem «Youngster» im kommenden Jahr weiter geht!

… und andere noch länger aufräumen. Gute Nacht!

… und andere noch länger aufräumen. Gute Nacht!

Und das war es von der Verleihung. Manche werden wohl noch bis Mitternacht tanzen…

Und das war es von der Verleihung. Manche werden wohl noch bis Mitternacht tanzen…

Es ist der Höhepunkt des Abends! Der Gewinner aus allen Kategorien wird von den BOSG-Köpfen Andreas Krumes und Georges Twerenbold ausgezeichnet. Der Preis geht an: Vivanda, Brail!

Es ist der Höhepunkt des Abends! Der Gewinner aus allen Kategorien wird von den BOSG-Köpfen Andreas Krumes und Georges Twerenbold ausgezeichnet. Der Preis geht an: Vivanda, Brail!